Mahn und Gedenkstätte Buchenwald

Gedenkstätte Buchenwald

Öffnungszeiten:
April bis Oktober: Di - So: 10 - 18.00 Uhr,
letzer Einlass in die Museen: 17.30Uhr
November bis März: 10-16.00Uhr
letzer Einlass in die Museen: 15.30Uhr

Mo geschlossen (Museumsräume)

Eintritt: frei

Anschrift: Weimar - Buchenwald, Ettersberg
Tel.: 0 36 43 - 43 02 00

Auf dem Ettersberg bei Weimar bestand von 1937 bis 1945 das Konzentrationslager Buchenwald, in dem über 250 000 Menschen aus fast 50 Nationen inhaftiert waren; mehr als 50 000 Menschen überlebten das Lager nicht.
Neben ständigen Ausstellungen kann das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers, Torgebäude mit Arrestzellenbau, Wachtürme, Krematorium, Kammergebäude und Desinfektion, Bahnhof, SS-Bereiche, Steinbruch und Friedhöfe besichtigt werden. Außerdem ist das Mahnmal mit der weltberühmten Figurengruppe von Fritz Cremer am Glockenturm und das
sowjetische Speziallager Nr.2 zu sehen.

Ständige Ausstellungen
Geschichte des Konzentrationslagers Buchenwald
Geschichte des sowjetischen Speziallagers Nr. 2
Kunstausstellung "Überlebensmittel - Zeugnis - Kunstwerk - Bildgedächtnis" Geschichte der Gedenkstätte Buchenwald


Weitere Impressionen:
Aussenanlage des KZ-Buchenwald elektrisch geladener Stacheldrahtzaun mit Wachturm Die "singenden Pferde" zogen diese schweren Karren beladen mit Steinen. Viele Häftlinge verloren im Steinbruch ihr Leben.
Der Glockenturm mit der Häftlingsgruppe Mahnmal mit Glockenturm

Details des Denkmals

Mit bildkünstlerischen Mitteln versuchte man die unendlichen Qualen, aber auch den mutigen Kampf der Häftlinge darzustellen.

12 Steinstelen beschreiben in beeindruckender Weise das Leben der Häftlinge. zurück


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